Sie sind die wohl heißesten Konkurrenten am heimischen Frühstückstisch und auf den ersten Blick kann man nicht erkennen, wer von ihnen die Nase vorne hat. Die Rede ist von Kaffee und Tee. Einigen Studien zufolge haben beide Getränke einen erheblichen Anteil an gesunden Inhaltsstoffen.
Man kann sowohl vom Tee, als auch vom Kaffee behaupten, dass sie einen positiven Effekt auf die Vorbeugung von Krebszellen haben können. Die darin enthaltenen Stoffe (Anti-Oxidantien), sind hierfür verantwortlich. Natürlich ist dies keine Garantie für ein krebsfreies Leben. Schließlich gibt es hier doch viele unterschiedliche Aspekte, wovon dieser nur einer unter vielen ist.
Koffein ist in beiden Getränken enthalten und wenn man sich die Rohstoffe selbst ansieht, so enthält der Tee doch weitaus mehr Koffein, als Kaffee. Beim fertigen Produkt sieht dies allerdings anders aus. Durch die Vermischung der Teeblätter mit dem Wasser, wird der Koffeingehalt deutlich reduziert. Man kann also sagen, dass beide Getränke als Wachmacher angesehen werden können, der Kaffee aber leicht die Nase vorne hat.
Auch die Vorbeugung von Karies ist beim Trinken von Tee ein nicht zu missachtender Umstand. Durch die in ihm enthaltenen Fluoride, kann Tee einen positiven Effekt haben. Die Zahnbürste ersetzen die Kräuter aber natürlich in keinem Fall. Beim Kaffee hingegen, kann man diesen Umstand nicht erkennen. Fügt man dem Tee jedoch Zusatzstoffe hinzu (Zucker, Honig usw.), so verschwindet die Prophylaxe ebenso.
Man kann wohl sagen, dass beide Getränke ähnliche Effekte auf den menschlichen Körper haben, wobei jedes noch zusätzlich einzelne Vor- und Nachteile verzeichnen kann. Keines von ihnen ist jedoch als wirksame Medizin gegen mögliche Krankheiten anzusehen, aber beide können einen positiven Effekt auf die Prävention haben. Letztendlich liegt es am Konsumenten selbst, ob er den Weg zum
Tee Shop wählt, oder sich doch das kräftige Aroma von Kaffee zu Gemüte führen will.